Sterbegeld- Sterbegeldversicherung

Das Sterbegeld wurde von der Regierung zu Grabe getragen.
Sterbegeld bis 8000 Euro erhalten nur noch Volksvertreter (kein Witz). Als unter Bismark vor über 120 Jahren die Krankenversicherung eingeführt wurde, gehörte die Sterbegeldversicherung dazu. In den 80ger Jahren betrug das Sterbegeld ca. 4000 - 4500 DM. Das war ausreichend, um ein würdiges Begräbnis für jedermann zu finanzieren. Dann begann der langsame Tod des Sterbegeldes. Erst halbiert, dann mit dem Euro gekürzt, nochmal halbiert- auf zuletzt 525 Euro- und dann zum 1. Januar 2004 per Blattschuß erlegt. Hier wurde liberalisiert, der Staat entlastet, die Nohnnebenkosten gesenkt und jeder darf seine Eigenverantwortung wahrnehmen. Sterbende und Tote sind als Wähler unwichtig und demonstrieren können sie auch nicht.
Mindestens 2500 Euro kostet die bescheidenste Beisetzung in Deutschland. Der Anstand und die Pietät verbieten, den Abschied von einem geliebten Menschen zu einer “Schnäppchenjagt” zu machen. Eine Sterbegeldversicherung in Höhe von 5000 Euro für ein durchschnittliches Begräbnis helfen, eine seelische Last zu mindern.
Die Sterbegeldversicherung vom “Münchener Begräbnisverein” erlaubt ein Eintrittsalter bis 75 Jahre und ist wohl das beste Angebot in Deutschland. Ich kann sie sehr empfehlen.

Zum Formular:-> Antrag Sterbegeldversicherung

 

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